Gedanken und Impulse für deinen Weg

Nimm dir einen Moment Zeit, lass die Sprüche wirken und spüre, was sie in dir auslösen.

Jeden Montag teile ich einen neuen Gedanken auf meiner Facebook-Seite.
Ich freue mich, wenn du mich dort begleitest.

Wo spürst du gerade so einen kleinen Nadelstich?

Impulse sind manchmal wie kleine Nadelstiche. Genau deshalb wirken sie.
Hin und wieder nicht angenehm. Aber meist ehrlich. Sie treffen uns dort, wo wir selbst lange weggeschaut haben. Dieser kleine Stich ist kein Angriff, sondern will etwas in Bewegung setzen. 

Welche Zweifel halten dich gerade noch zurück?

Lass Raum für Zweifel. Und geh trotzdem weiter. Zweifel bedeuten nicht, dass du falsch bist. Sie bedeuten nur, dass etwas in dir noch nicht stimmig ist. Wir wünschen uns völlige Sicherheit. Aber die gibt es im Leben nicht.  Nimm den Zweifel mit und mach trotzdem den nächsten Schritt.  Es lohnt sich. 

Was hält dich davon ab, so zu sein wie eine Blume

Wir lassen uns oft davon beeinflussen, was andere über uns sagen, denken oder von uns erwarten. Eine Blume fragt niemanden, ob sie blühen darf. Sie tut es einfach. Würde eine Blume Zweifel kennen, sie würde niemals blühen. Traue dich, zu sein, wie du in Wirklichkeit bist.
 

 

Bist du gerade mehr im: Was wäre wenn? oder im: Was ist jetzt möglich?

Ein Mensch mit Angst und ein Lottospieler haben etwas gemeinsam. Beide leben ständig in der Zukunft. Der eine träumt vom großen Gewinn, der andere fürchtet den großen Verlust. Und beide verpassen irgendwie das Leben also das, was gerade jetzt möglich ist.  

Bist du gerade eher im Tun, oder eher im inneren Durchrechnen?

Viele Menschen leben gedanklich deutlich mehr in der Zukunft als im Moment. Nicht weil sie „unachtsam“ sind, sondern weil ihr Kopf ständig arbeitet. Du bist eigentlich bereit zu handeln, aber dein Verstand ist schon drei Schritte weiter und prüft Risiken und Gefahren, die nicht da sind. Und genau dort entsteht die innere Blockade. 

Wo versuchst du gerade, zu viel zu kontrollieren?

Kontrolle gibt uns ein Gefühl von Sicherheit. Wir wollen alles im Griff haben. Gedanken. Gefühle. Situationen.
Doch je mehr wir versuchen, alles zu kontrollieren, desto mehr innere Spannung entsteht. Denn Kontrolle bedeutet auch, festzuhalten. Und je mehr wir das tun, desto verkrampfter werden wir. Wenn wir loslassen, entsteht Raum. 

Wo machst du dir gerade selbst am meisten Druck?

Viele glauben, der Druck kommt von außen. Vom Job. Von Erwartungen. Von anderen Menschen. Aber das ist ein Trugschluss. Den Anspruch, den wir an uns stellen, entwickeln wir in uns selbst. Und irgendwann wird es manchmal zu viel. 

Woran hältst du gerade fest, obwohl du dir Veränderung wünschst?

Wir wünschen uns Veränderung. Mehr Abwechslung. Mehr Buntheit. Vielleicht auch ein anderes Gefühl im Alltag. Und trotzdem bleibt vieles gleich. Nicht, weil es nicht anders ginge. Sondern weil wir das Vetraute nicht verlassen. Gewohnheiten geben Sicherheit. Aber sie halten uns auch fest. Und genau dort beginnt der Stilltstand. 

Wann hast du dir das letzte Mal
Zeit genommen für deine Seele?

Ein Meister fragte einen reichen Mann:
„Wie viel deiner Lebenszeit hast du damit verbracht, genug Geld zum Leben zu verdienen? Und warum verbringst du auch den Rest weiterhin damit, obwohl du längst genug hast?“
Der Meister fügte hinzu: „Der Mensch sammelt und hortet, was vergeht und opfert dafür das Kostbarste, seine Lebenszeit.“
 

 

Reicht ein Impuls für den nächsten Schritt?

Manchmal braucht es mehr als einen Gedanken,
um wirklich etwas zu verändern.
Wenn du spürst, dass du Begleitung auf deinem Weg suchst,
lass uns unverbindlich sprechen.